Salzburger Schicksalsorte

Es sind die kleinen Begebenheiten, die schlussendlich die große Geschichte ausmachen. Salzburger Schicksalsorte schildert Begebenheiten aus der Geschichte Salzburgs, die in dieser Form kaum Eingang in die großen Annalen der Historie gefunden hätten. Es sind Schlaglichter auf Orte, Jahre und Stunden des Schicksals, die in den Salzburger Nachrichten von 2011 bis 2014 in loser Folge zu lesen waren – von der Entstehung großer Salzburger Bauwerke (Almkanal, Kraftwerke Kaprun, Großglockner Hochalpenstraße), bis zu heute vergessenen Stollen im Imberg oder in Hallein. Wir nehmen teil an den Schicksalen während der Franzosenkriege und im Zweiten Weltkrieg, erfahren über das Los der Kriegsgefangenen in Salzburg und deren Kinder und lernen die Bürmooser Glasbläser und die streitbaren Tabakarbeiterinnen in Hallein kennen. Alpenpässe, Schmuggelrouten, Carl Zuckmayers Mühle und die Trapp-Villa – so vielschichtig diese Geschichten sind, so spannend und berührend sind sie geschrieben.

„ [...] Sollte in keiner Salzburger Bibliothek fehlen, eine Fortsetzung wäre wünschenswert.“ (bn bibliotheksnachrichten, Ausgabe 4/2016) „Von kleinen Leuten, großen Bauwerken, Verbrechern und Helden: Die SN-Serie "Salzburger Schicksalsorte" gibt es nun auch in Buchform. [...] "Dieses Stück Zeitung musste einfach in ein Buch", sagt Brunner. Denn: "Wären die Artikel über die Salzlecker, über den fliegenden Schneider oder über die Halleiner Tschickweiber nur digital erschienen, wäre das einfach zu schade."“ (Salzburger Nachrichten, 29.06.2016)
Umfang 128 Seiten
Abbildungen bebildert
Format 13,5 x 21,5 cm
Buch-Bindung französische Broschur
ISBN 978-3-7025-0834-0
€ 19,95

 

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