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Dämonen

Besessenheit und Exorzismus in der Geschichte Österreichs – Eine kritische Betrachtung

978-3-7025-1100-5320 Seiten24 x 17 cmgebunden

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* Dämonenglaube, Besessenheit und Exorzismus in Österreich vom Mittelalter bis in die Gegenwart
* Veraltete Lehre oder gängige Praxis?
* Eine kritische Betrachtung

Vom Umgang mit dem Bösen

Die rituelle Austreibung von Dämonen aus (vermeintlich) vom Teufel besessenen Menschen hat in Österreich eine lange Geschichte. In dieser ersten großen Überblicksdarstellung für Österreich gibt darüber nicht zuletzt das Interview mit einem praktizierenden steirischen Exorzisten Auskunft aus erster Hand. Spätestens in der Zeit der Aufklärung gerieten die Anhänger*innen des Teufels- und Dämonenglaubens in die Defensive. Dennoch hielt die katholische Kirche an der realen Existenz „gefallener Engel“ und „böser Geister“ fest.

Auch in Österreich suchten und suchen noch heute regelmäßig Menschen Hilfe bei Geistlichen, weil sie sich vom Satan verfolgt bzw. „besessen“ glauben. Ein Esoterik-Boom und der wachsende Einfluss charismatischer Gruppen führen auch hierzulande zur Zunahme von „Teufelsaustreibungen“ – in christlichen wie in nicht-christlichen Gemeinschaften.

Dämonenglaube, Besessenheit und Exorzismus in Österreich vom Mittelalter bis in die Gegenwart
Veraltete Lehre oder gängige Praxis?
Eine kritische Betrachtung
Beispiele aus Geschichte und Gegenwart

Autor:innen

Prof. DDr. Gerhard Ammerer

Prof. DDr. Gerhard Ammerer

Autor:in

Ao. Univ.-Prof. PD DDr. i. R., unterrichtete am Fachbereich Geschichte der Universität Salzburg und war dort auch Leiter des Zentrums für Gastrosophie, 2014 wurde zum Mitglied der Kommission für Rechtsgeschichte Österreichs an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gewählt. Mitherausgeber mehrerer Buchreihen und Verfasser und Herausgeber von rund 60 Bänden. 2019: Verleihung des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse durch Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen.

Dr. Nicole Maria Bauer

Dr. Nicole Maria Bauer

Autor:in

Univ.-Ass.in Mag.a, Dr.in, studierte Soziologie und Religionswissenschaft in Graz und Heidelberg, absolvierte das Fachspezifikum „Systemische Familientherapie“ (ÖAS) in Salzburg, Leitung des FWF-Projekts „Gender & the Bible“ am Institut für Religionswissenschaft der Universität Graz und Tätigkeit in der freien Praxis. Vorstand der Österreichischen Gesellschaft für Religionswissenschaft (ÖRGW) und Sprecherin des Arbeitskreises „Gender & Religion“ der Deutschen Vereinigung für Religionswissenschaft (DVRW)

Assou. Prof. DDr. Carlos Watzka

Assou. Prof. DDr. Carlos Watzka

Autor:in

Assoz. Prof. PD DDr., studierte Soziologie und Geschichte in Graz. 2009 wurde er Professor für empirische Sozialforschung in Ingolstadt und ist seit 2020 Professor für Psychotherapiewissenschaft an der Sigmund Freud Privatuniversität in Linz. Derzeit Präsident des Vereins für Sozialgeschichte der Medizin. Für seine Tätigkeiten wurde er unter anderem mit dem Johann Wilhelm Ritter von Mannagetta-Preis für die Geschichte der Medizin (2019) ausgezeichnet. Jüngste Veröffentlichung: „Psychotherapie in Österreich seit 1945“ (2023).

ISBN 978-3-7025-1100-5
Autoren Ammerer, Gerhard; Bauer, Nicole; Watzka, Carlos
Seitenzahl 320 Seiten
Verlag Verlag Anton Pustet Salzburg
Erscheinungsdatum 26.02.2024
Erscheinungsjahr 2024
Format 24 x 17 cm
Medium Buch
Einbandart gebunden
Sprache Deutsch
Auflage 1
Leseprobe Download
Gewicht 1100,0000000000001 g
Maße 42 × 29,7 cm
Hersteller: buch@pustet.atVerantwortliche Person: AT
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