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O du mein Österreich

(K)eine Lobeshymne. Über die Frage, wer hinter den österreichischen Hymnen steht

978-3-7025-1141-819 x 12,5 cm

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– Über die Frage, wer hinter den österreichischen Hymnen steht
– Mit aktuellen Rechercheergebnissen zum Zustand der österreichischen Hymne(n)
– In Zusammenarbeit mit der IG Autorinnen Autoren

Woran denken Sie bei Hoamatland und „Land der Berge“?

Hymnen. Sakrosankte Identifikationssymbole jeweiliger Bevölkerungen? Aus der Zeit gefallener, pathetischer Schwulst? Wo sie zwischen diesen beiden Polen anzusiedeln sind, welch problematische Schöpfer etliche von ihnen haben und wie damit von offizieller Seite umgegangen wird, untersucht das vorliegende Buch.

Österreich nennt acht Landes- und eine Bundeshymne sein Eigen. Fünf davon wurden von engagierten NS-Parteigängern und/oder radikalen Antisemiten komponiert oder getextet. Zwei weitere – vor dem Untergang der Monarchie verfasst, aber erst danach zu Hymnenehren gelangt – erheben territoriale Ansprüche auf längst verlorene Gebiete. Die Bundeshymne, jüngst im Hinblick auf ausgewogenere Geschlechterrepräsentanz angetastet, lässt uns jetzt jubeln. Aber nicht, weil die Neufassung so gut gelungen wäre.

Wie Fahnen oder Hoheitszeichen genießen Hymnen einen besonderen Schutz, für den das Strafrecht einen speziellen Paragraphen vorsieht. Wer sie herabwürdigt oder verächtlich macht, muss sogar mit Gefängnis rechnen. Nur, was heißt das? Auch darüber lohnt es sich nachzudenken. Begleiten Sie die Autorinnen und Autoren auf einer kurzweiligen, spannenden Reise durch die Hymnenlandschaft Österreichs voller Abgründe und Flachstellen.

Mit weiteren Beiträgen von:
Walter Fink, Evelyn Schalk, Brigitte Scott, Alexia Stuefer

– Über die Frage, wer hinter den österreichischen Hymnen steht
– Mit aktuellen Rechercheergebnissen zum Zustand der österreichischen Hymne(n)
– In Zusammenarbeit mit der IG Autorinnen Autoren

Autor:innen

Christoph Janacs

Christoph Janacs

Autor:in

geboren 1955 in Linz/OÖ., lebt in Niederalm/Sbg.; publizierte bislang die Romane Schweigen über Guernica (1989) und Aztekensommer (2001), die Erzählbände Das Verschwinden des Blicks (1991), Stazione Termini (1992), Gesang des Coyoten (2002) und Schlüsselgeschichten (2007) sowie zahlreiche Gedichtsammlungen, u.a. Nichtung (1993), Brunnennacht (1999), Sumava (2000, 2004), draußen die Nacht in uns (2002), unverwandt den Schatten (2006), nachtwache (2008), die Zärtlichkeit von Stacheln (2009), die Stille von Lourmarin (2011) und mein Schatten, den ich nicht werfe (2013), die Aphorismen Meteoriten (2004), die Kurzprosa Eulen (2010) sowie Der Duft der Dichtung. Schriften zu Literatur und Biographie (2012).

Ludwig Laher

Ludwig Laher

Autor:in

Germanist, Anglist, Schriftsteller. Lebt in St. Pantaleon/OÖ und Wien. Schreibt Prosa, Lyrik, Hörspiele, Wissenschaftliches.

Gerhard Ruiss

Gerhard Ruiss

Autor:in

Autor, Musiker, Geschäftsführer der IG Autorinnen Autoren. Lebt in Wien. Schreibt Gedichte, Kurzprosa, Lied-, Theater- und Sachtexte.

ISBN 978-3-7025-1141-8
Autoren Janacs, Christoph; Laher, Ludwig; Ruiss, Gerhard
Verlag Verlag Anton Pustet Salzburg
Erscheinungsdatum 14.10.2024
Erscheinungsjahr 2024
Format 19 x 12,5 cm
Medium Buch
Sprache Deutsch
Auflage 1
Leseprobe Download
Gewicht 360 g
Maße 18,5 × 26 cm
Hersteller: buch@pustet.atVerantwortliche Person: AT
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