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Streiten verbindet!

Was wir vom Stammtisch lernen können

978-3-7025-8126-8224 Seiten18 x 11,5 cmDigital

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Produktiver Streit als Motor für die Demokratie

Gesellschaft en zerbrechen nicht am Streit – sie zerbrechen am Gesprächsverlust. Wo Orte für Auseinandersetzung verschwinden und Debatten in digitale Blasen abwandern, verliert die Demokratie
ihren Resonanzraum. Polarisierung und Cancel Culture bedrohen den gesellschaftlichen Zusammenhalt, weil wir verlernt haben, miteinander zu streiten.

Andreas G. Weiß tritt für eine vergessene Kulturtechnik ein: den produktiven Widerspruch. Der
Stammtisch dient ihm dabei als Metapher für eine Dialogkultur, die Differenz aushält – authentisch,
menschlich und ehrlich. Dabei entwickelt er ein Konzept des „Vertrauens im Widerspruch“ und des
geistigen Widerstandes, auch als Mitt el gegen autoritäre Verführungen.

Dieses Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für eine neue Streitkultur: Konfliktfähigkeit lernen, Diskurs aushalten und selbst im Angesicht des Unvereinbaren im Gespräch bleiben – das ist die Kunst, die Weiß beschreibt und für die er eintritt. Ein unverzichtbares Werk für alle, die Demokratie und Diskurs, Debattenkultur und Zusammenhalt in unserer Gesellschaft nicht missen wollen.

* Der Stammtisch als Symbol für einen Ort, an dem Menschen zusammenbleiben, obwohl sie unterschiedlicher Meinung sind
* Plädoyer gegen den Gesprächsabbruch und für das Aushalten von Dissonanz und Mehrdeutigkeit
* Für Leser:innen von Hartmut Rosa, Bernhard Pörksen, Carsten Brosda und Svenja Flaßpöhler

ISBN 978-3-7025-8126-8
Autor Weiß, Andreas G.
Seitenzahl 224 Seiten
Verlag Verlag Anton Pustet Salzburg
Erscheinungsdatum 07.09.2026
Erscheinungsjahr 2026
Format 18 x 11,5 cm
Medium E-Book
Einbandart Digital
Farbschnitt E101
Sprache Deutsch
Auflage 1
Hersteller: buch@pustet.atVerantwortliche Person: AT
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